Die Karosserie muss zu einer weiteren Begutachtung zu einem Karosseriebauer, der sich auf Enten spezialisiert hat. Der Termin ist eigentlich am nächsten Tag, aber wir wollen in aller Ruhe den Hänger mit dem Häuschen beladen.
Beim bekannten Hängerverleih diesmal einen Plattformhänger geliehen und ab an die Werkstatt. Wenn da die Einfahrt nicht so eng wäre. Egal, mit viel Schwitz steht der Anhänger fast am Tor. Aber nur fast, denn würde er komplett vor dem Tor stehen, kämen wir auf der Seite nicht mehr vorbei.

Nun muss die Kastenente, die ja auf zwei Podesten steht, „nur“ noch von ihrem Standplatz der letzten vier Monate auf den Hänger, d.h. den Weg von rechts nach links irgendwie überbrücken.
Die Idee ist sie hinten vom Stahlpodest zu entfernen, um sie vorne auf dem Roll liegend an den Hänger zu schieben. Schnell noch ein Sicherheitsband um den Rollwagen geschnallt und mit weiteren drei weiteren Helfern eines Systemhauses (gut, wenn man jemanden kennt …) in Richtung des Transportfahrzeuges geschoben. Was ausgesprochen gut ging.

Dort angekommen wird der Vorderbau auf einen kleinen Rollwagen gehoben, um das ganze Teil langsam bis nach vorne auf den Hänger zu schieben. Schreibt sich ganz leicht – ging auch so.

Und geschafft, die helfenden Hände werden wieder entlassen und das Häuschen sorgsam befestigt.

Nun kann das Gespann auf die Reise gehen.

